Reginald Grünenbergs Homepage
Willkommen in meiner Sternwarte!
Dass wir wahrhaftig aus dem Staub der Sterne gemacht sind, das war eine der faszinierendsten Erkenntnisse für mich. Deshalb stelle ich das astronomische Thema hier gerne in den Vordergrund. Damit befassen sich die Kapitel Astronomie und Einzigartigkeitshypothese. Dazu ist am 21. Dezember 2009 auch ein Essay in der WELT unter dem schönen Titel Endlich allein erschienen. Ich hatte der Redaktion Am achten Tag der Schöpfung. Die Einzigartigkeitshypothese" vorgeschlagen.

Die angenehmere pdf-Ansicht dazu kann hier abgerufen werden. Es gibt auch bereits eine ausführliche, 17-seitige englische Version des Essays unter einem Titel, der vielleicht deutlicher macht, wohin die Reise geht:
"The Uniqueness Hypothesis. The Inanimate Universe and its Consequences for Mankind. Scientific Fundamentals for a Cosmic Civil Religion".
Um bereits erschienene Bücher von mir geht es im Ende der Bundesrepublik und in Politische Subjektivität. Unter Neuer Japan-Roman finden sich erste Hinweise auf mein nächstes Buch über den deutschen Arzt Philipp Franz von Siebold. In Essay und Artikel sind die Texte versammelt, die in Zeitungen, Zeitschriften oder auf Blogs veröffentlicht wurden. In der Rubrik Technologien finden sich ebensolche, die mich besonders beeindrucken. Die Erlebnisse auf meinen Japanreisen seit 2005 sind unter Japan zusammengefasst. Dazu gibt es auch einen ausführlichen englischen Blog mit vielen Photos und Videos.
Als Verleger und Autor bin ich tätig im Perlen Verlag; als IT-Startup-Unternehmer baue ich mit Freunden gerade die Firma Smart Media Technologies auf. Politische Aktivitäten entfalte ich in der Gruppe '48, die sich für eine neue Verfassung in Deutschland einsetzt. Diese Links sowie der Verweis auf weitere Blogs von mir und dieKontaktdaten finden sich jeweils in der Fußzeile.

Das Wappen der Grünenbergs
Mein Vorfahre väterlicherseits, Conrad Grünenberg, war Dombaumeister, Ritter und Bürgermeister von Konstanz. Er war auch Autor des größten Wappenbuchs des Mittelalters. 1487 ist er auf seine alten Tage noch nach Jerusalem gepilgert. Als er davon heil zurückkehrte, schrieb er sein zweites Buch, eine so spannende und ergreifende wie auch witzige Chronik seiner Reise über Venedig ins Heilige Land, versehen mit wunderschönen Farbillustrationen. Über dieses Abenteuer und seine Nachwirkungen bis in meine Generation erschien im September 2009 unter dem Titel Ritter Conrad, mein Vater und ich ein viel beachteter Essay in der WELT.